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Russenkasernen in der ddr

Die Liste der sowjetischen Militärstandorte in Deutschland listet alle militärischen Einrichtungen sowjetischer Verbände in Deutschland auf. Weiteres Bild melden Melde das anstößige Bild. Der russische Militärflughafen – Русский военный аэропорт – Duration: 8:36.

Verlassene Orte – Urban Exploration by. Die Kasernierte Volkspolizei und Nationale Volksarmee der DDR waren der GSSD untergeordnet.

Sie hatten zusammen die Aufgabe, das Staatsgebiet der DDR gegen die NATO zu sichern. Zu diesem Zweck unterhielt die GSSD zeitweise an 2Orten mehr als 7Kasernen. Das Oberkommando befand sich in Wünsdorf . Da wurde die Freundschaft der DDR zur Sowjetunion gepflegt. Wie sah das aber in der Realität aus?

Ich verbinde mit den sowjetischen Streitkräften weiß getünchte Kasernen mit schiefen Umzäunungen, endlose LKW Konvois, die meistens dann unterwegs waren, wenn der Verkehr ohnehin am dicksten . Spionage Spione DDR und BRD.

RE: Auflösung und Abzug der Sowjetarmee – 3. Leben in der DDR Explosion in einer GSSD. DE › Heute im Osten › Damals im Osten Der Fall der Mauer bedeutet für die Sowjetarmee den Rückzug aus dem Gebiet der einstigen DDR. Mehr als vier Jahrzehnte war die Gruppe der sowjetischen Streitkräfte in Deutschland (GSSD) in der DDR stationiert. Rund eine halbe Million sowjetische Soldaten und Zivilisten waren in der DDR stationiert.

Trotz aller Verbrüderungsrhetorik blieben sie Besatzer. Während des Putsches gegen Gorbatschow war die Nervosität der Soldaten hier mit Händen zu greifen, erzählt Domke. Die Militärs aber hätten sich stets nach der politischen Führung gerichtet.

Dabei war die Lage mehrmals brenzlig. In der Wendezeit, als empörte DDR -Bürger vor die Kasernen zogen. Die meisten Häuser auf dem Gelände der Kaserne, so viel wird schnell klar, waren Unterkünfte für Soldaten.

Truppen aus der ehemaligen DDR ab: 330. Was bleibt, sind leere Kasernen und viele Geschichten. Zu DDR -Zeiten war hier eine riesige Garnison der Sowjetarmee stationiert: 75. Potsdam (DPA) Sie lebten abgeschottet vom DDR -Alltag.

Erst nach dem Mauerfall konnten Kasernen der sowjetischen Streitkräfte besucht werden.

Die Soldaten sind lange weg – doch ihre Spuren noch überall in Brandenburg zu sehen. Jahre nach dem Abzug der sowjetischen Streitkräfte . DDR -Bürger hatten keinen Zutritt zum militärischen Teil, es gab aber auch ein ziviles Wünsdorf, in dem Deutsche wohnten. Lediglich einige Tausend wurden dringend gebraucht, um die Abwicklung des Kriegsgeräts und der Kasernen zu organisieren. Auch Walter Graupners Raketenabteilung in Eggesin musste nach und nach alle Waffen aussondern. DDR vertuschte Straftaten von Sowjet-Soldaten – Heute ziehen ehemalige Offiziere innerhalb der Russen-Mafia die Drähte.

Trotz vieler Gerüchte griffen sie nicht in das Geschehen zwischen Rostock und Leipzig ein. Obwohl die DDR sich kurz zuvor aufgelöst hatte, befanden wir uns auf militärischen Sperrgebiet, nur die Schilder, die davon künden sollten waren mit der Zeit verloren gegangen. Die über 500tausend Armeeangehörigen nahmen beim Abzug oftmals sogar Fenster und Heizkörper ihrer Kasernen mit.

In den russischen Kleinstädten inmitten der DDR gab es Kindergärten und Schulen, Spielplätze und Schwimmbäder, eigene Supermärkte und Krankenhäuser. Die Malereien in den Kasernen zeugen davon. So grau das einfache Soldatenleben für die Mehrzahl der Russen in ihren eingezäunten Kasernen.

Flugzeuge und andere Objekte auf einer Fläche von 250. Hektar, also knapp Prozent des DDR -Territoriums. Das entsprach einem fünf Kilometer breiten Korridor von Rostock über . Allen Freundschaftsbekundungen zum Trotz waren Treffen mit den Freunden, wie gesinnungstreue DDR -Bürger gerne sagten, nur sehr selten und wurden streng kontrolliert.

Allerdings blühte am Rande der Kasernen und Russensiedlungen ein reger Tauschhandel. Dort wurde alles verkauft, was aus den Armeebeständen .